3 Tage Venedig bei dem schönsten Wetter, das man sich wünschen kann. Ein kurzer Reisebericht.
Tag 1 Anreise
der Plan war es Montag Nacht um 22 Uhr los zu fahren, um dann am nächsten Morgen in Venedig anzukommen. Nun so eine Autofahrt ist jetzt nicht wirklich spannend, und meist auch nicht entspannend. Aber wir haben die gut 11 Stunden fahrt mit einigen Pausen und ein wenig Rastplatzschlafsackausruhen ziemlich gut gemeistert und waren dann endlich so gegen 12 Uhr in Venedig. Genauer gesagt am Flughafen Marco Polo. Dort kann man bei Anreise mit dem Auto ganz in der Nähe bei Marco Polo 2002 sein Auto für 5€ pro Tag hinstellen. Die fahren einen dann mit einem Shuttlebus zum Flughafen direkt an den Anleger für die Fähren.
Kleiner Tip wenn man plant mehrere Tage (z.B. 3) in der Lagunenstadt zu verweilen, dann sollte man sich die 15€ bzw. 25€ inkl. Rückfahrt für die Alilagunafähren sparen. Stattdessen kauft man ein imob Ticket im Flughafen. Die Fahrt mit dem Bus nach Venedig dauert nur eine halbe Stunde.
Mt dem Bus kommt man dann am Piazzale Roma an. Von hier aus geht es nur noch mit den Wasserbussen (Vaporetto) oder per pedes weiter. Wir haben natuerlich letztere Variante gewählt und uns direkt einmal mit dem Labyrinth Venedig vertraut gemacht.
Zu unserem erstaunen haben wir noch weit vor Mitternacht unser Hotel gefunden
Eigentlich war es gar nicht so schwer, da wir keine nennenswerten Umwege gemacht haben. *STOLZ*
Schon auf dem Weg, den Trolli hinterher ziehend, hat mich Venedig mit seinen kleinen Gassen (von ruhig bis trubelig) fasziniert. Das Vorurteil das Venedig st…. Aehh ich meine eine ganz besondere Duftnote hat, kann ich nach den 3 Tagen überhaupt nicht bestätigen! Im Gegenteil. Allerdings kann das auch daran gelegen haben, dass es noch sehr früh im Jahr war.
Wir haben in dem schönen kleinen Hotel Giulietta e Romeo residiert! Das, wie der Name schon verspricht, viel Romantik versprüht! Das Zimmer war in unserem Preissegment erwartungsgemäß klein, aber sauber und mit einem tollen Bad!
Nicht jedes Hotelzimmer in Venedig hat ein eigenes Bad!
Leider konnten wir aus unserem Fenster zum Hof nur Tageslicht erahnen.
Himmel oder Sonne sah man nur, wenn man sich herausgelehnt und den Hals Richtung Himmel verdrehte. Machte aber nix, Wir waren ja nicht zum im Hotel bleiben da!
Unseren ersten Ausflug haben wir dann via Rialto Brücke, Marcus Platz und dann mit einem großzügigen Bogen zurück zur Rialto Brücke. Alles zu Fuß!
Der Weg zur Rialto war einfach! Vom Hotel aus in 5min. , ohne dass man sich verlaufen kann, erreicht. Wo wir gerade beim Thema Verlaufen sind! Es gibt Wegweiser in Venedig, nach denen man sich NIE verlaufen kann. [Bild]
Man findet immer zur Rialto oder zum SanMarco zurück. Wie man von da allerdings zu seinem Zielort kommt oder wo auf dem Weg zu diesen beiden Plätzen man gerade ist … Tja!
Die Rialto Brücke und der Rialto Mercato gleichen eher einem Bazar. Also besser gesagt einem ziemlich großen Souvenirladen. Merkwürdigerweise fand ich selbst die kitschigen Dinge in Venedig nicht ganz so kitschig wie sonst!
Am ersten Abend haben wir die Rialto aber nur überquert und uns direkt in Richtung SanMarco aufgemacht.
Auf dem Marcus Platz haben wir eine Runde unter den Arcaden gedreht, vorbei an den berühmten Cafe Florian. Anschliessend sind wir an der Seufzerbrücke vorbei spaziert, die leider von Werbung umrahmt wurde. Danach haben wir unseren Weg am Canale di SanMarco und durch die kleinen Gassen zurück zum Hotel gesucht. Die Gassen rund um SanMarco sind gesäumt mit Edelboutiquen und vielen kleinen Geschäften.
Den Abend haben wir dann genau hier bei einem halben (mezzo) Liter Weisswein und einer gemischten Fischplatte ausklingen lassen.
Wenn man etwas nicht in Venedig verpassen darf dann das gute Essen ![]()
Ende erster Tag! to be continued …
Verena & Martin















